Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft

Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft ist ein Verein im Rechtssinne. In ihr sind etwa 2.500 an der Bodenkunde Interessierte zusammengeschlossen.

Die Aufgabe der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft ist es, die Bodenkunde und ihre Beziehungen zu Nachbardisziplinen zu fördern. Sie sucht ihren Zweck zu erfüllen:

  • durch gemeinsame wissenschaftliche Arbeit, fachliche Anregung und Unterrichtung, Gedankenaustausch und Information der auf dem Gebiet der Bodenkunde Tätigen;
  • durch Förderung der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses;
  • durch Unterrichtung der Bevölkerung über die Böden, ihre Leistungen und Schutzwürdigkeit sowie den Bildungswert der Bodenkunde;
  • durch Pflege und Förderung der fachlichen Beziehungen zu wissenschaftlichen Gesellschaften der Bodenkunde und benachbarter Disziplinen im In- und Ausland, insbesondere zur Internationalen Bodenkundlichen Gesellschaft.

Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft veranstaltet regelmäßige Vortragstagungen mit wissenschaftlichen Exkursionen sowie Fachtagungen und Arbeitssitzungen der Kommissionen, Arbeitsgruppen und Arbeitskreise. Sie gibt Berichte und Rundschreiben sowie die Mitteilungen der Bodenkundlichen Gesellschaft heraus, ebenso die Zeitschrift Pflanzenernährung und Bodenkunde. Sie verleiht den Fritz-Scheffer-Preis an NachwuchswissenschaftlerInnen aufgrund von hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen.

 
 
 
 
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